Dr. Claudia Mellado, Professorin an der Fakultät für Journalismus der Pontificia Universidad Católica de Valparaíso, leitet das internationale Forschungsprojekt "Journalistic Role Performance Project" (JRP), das seit 2015 an dieser renommierten akademischen Einrichtung angesiedelt ist und dem das derzeitige Rektorat unter der Leitung von Dr. Nelson Vásquez Lara aufgrund der bedeutenden Erfolge, die es in den Bereichen Forschung, Personalausbildung und Internationalisierung erzielt hat, seine Unterstützung zugesagt hat und das die Universität über die nationalen Grenzen hinaus bekannt macht. Nelson Vásquez Lara bekräftigte seine Unterstützung aufgrund der bedeutenden Erfolge, die die Universität in den Bereichen Forschung, Personalausbildung und Internationalisierung erzielt hat und die die Universität über die Landesgrenzen hinaus bekannt gemacht haben.
Dank der Vision des Rektorats, des Engagements von Prof. Claudia Mellado und eines multidisziplinären Teams führender Wissenschaftler aus 37 Ländern konnte sich das GFS als Forschungskonsortium konsolidieren, dem mehr als 100 Wissenschaftler, Forscher und Studenten aus 42 Universitäten in Amerika, Asien, Europa, dem Nahen Osten, Afrika und Ozeanien angehören.
Allein im letzten Jahr hat das Projekt mehr als 18 Artikel in hochrangigen wissenschaftlichen Zeitschriften veröffentlicht, mehr als 37 Vorträge auf internationalen Konferenzen gehalten und zum Abschluss von Master- und Doktorarbeiten sowie Postdocs von 14 Studenten beigetragen und sich als eine der wichtigsten und angesehensten vergleichenden Studien im Bereich der Journalismusforschung weltweit positioniert. Für die Zukunft sind die Veröffentlichung von zwei Büchern bei führenden Verlagen sowie die Herausgabe einer Sonderausgabe im Journalism Practice Journal (Q1) geplant, die von Prof. Mellado und Prof. Daniel Hallin, UCSD (USA), herausgegeben wird.
Das JRP-Projekt ist eine globale Studie, die 2013 mit dem Ziel ins Leben gerufen wurde, den Zustand der journalistischen Kulturen in der heutigen Medienlandschaft systematisch zu analysieren. Die Studie liefert wissenschaftliche Erkenntnisse und empirische Informationen für Forscher, Studenten, Praktiker, Medien und internationale Institutionen, um die Komplexität der Medien sowie den Einfluss verschiedener interner und externer Faktoren auf die Praxis des Journalismus zu verstehen.
Das JRP-Projekt hat zwei Versionen abgeschlossen und wird 2025 mit seiner dritten Version beginnen. In der ersten Version (2013-2018) wurden Modelle des Printjournalismus in 18 Ländern verglichen. In der zweiten Welle (2019-2023) wurden journalistische Praktiken in Fernsehen, Radio, Print- und Online-Medien in 37 Ländern verglichen. Die dritte Welle wird ihre Wirkung und Präsenz auf geografische Gebiete ausdehnen, die noch nicht in der Studie enthalten sind, wie Südostasien, Zentralafrika und Skandinavien.
Es ist wichtig hervorzuheben, dass die Entwicklung und die globale Reichweite, die dieses Projekt in den letzten Jahren hatte, dank der Unterstützung durch das Rektorat dieser Universität möglich war, sowohl durch die frühere Rektorin, Dr. Claudi Elórtegui Riffo, als auch durch unseren derzeitigen Rektor der Pontificia Universidad Católica de Valparaíso, Dr. Nélson Vásquez Lara, der die Unterstützung und das Engagement dieser Universität bekräftigt hat, damit sich diese wertvolle Forschung unter der Schirmherrschaft dieser Institution weiter entwickeln kann.
Die Ziele dieses Projekts sind im aktuellen Kontext von Kommunikation und Journalismus von großer Bedeutung. Einerseits soll es erklären, wie sich die verschiedenen beruflichen Rollen des Journalismus in den Nachrichten manifestieren, die das Publikum konsumiert, und dabei die unterschiedlichen organisatorischen, institutionellen und sozialen Gegebenheiten berücksichtigen, mit denen die Medien in der Welt konfrontiert sind. Andererseits befasst sich das Projekt mit der Diskrepanz zwischen den professionellen und normativen Idealen des Journalismus und der tatsächlichen Medienpraxis und trägt dazu bei, die Bedeutung zu verstehen, die Journalisten und Medien den verschiedenen Rollen beimessen, und wie sich dies auf ihre Leistung auswirkt und die Bildung eines informierten Publikums und einer informierten Bürgerschaft beeinflusst.
Die Pontificia Universidad Católica de Valparaíso ist stolz darauf, Gastgeberin dieses wichtigen Projekts zu sein, das ihr Engagement für akademische Exzellenz und die Schaffung von für die Gesellschaft und den journalistischen Bereich relevantem Wissen widerspiegelt. Sie ist auch dankbar für die Unterstützung durch die nationalen Forschungsräte, Universitäten und lokalen Organisationen in den teilnehmenden Ländern, die ebenfalls zur erfolgreichen Entwicklung dieses Konsortiums beigetragen haben.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das Journalistic Role Performance Project (JRP) einen wertvollen Beitrag zum Verständnis des Journalismus im aktuellen Kontext darstellt, und dass die Beteiligung der Pontificia Universidad Católica de Valparaíso unter der Leitung von Professor Claudia Mellado von grundlegender Bedeutung für seine Realisierung und seinen Erfolg war. Es ist zu hoffen, dass die gegenwärtigen und zukünftigen Ergebnisse dieser Forschung weiterhin einen bedeutenden Einfluss auf die akademische, berufliche und soziale Sphäre haben werden und eine tiefgreifende Reflexion über die Rolle und Praxis des Journalismus in der heutigen Welt ermöglichen.
www.journalisticperformance.org